Nichts heilt die Seele des Menschen so sehr, wie das Lächeln eines Mitmenschen.

Ist Ihnen auf dieser Seite etwas aufgefallen?
Vielleicht, die Schlichtheit und die Leere..?
Keine Werbung und ähnliches.
keine Aufforderung irgendwo Mitglied zu werden und dafür Geld zu zahlen.
Kein Aufruf, dass Sie sich irgendein Angebot anschauen sollen, wo im Nachhinein wieder etwas versucht wird zu verkaufen.
Nichts von alledem.
Schlichtweg nur ein Text.
Besser gesagt eine Botschaft....

All unser Handeln in unserem täglichen Leben dreht sich um eine Tatsache: "Die Befriedigung unserer Bedürfnisse."
Daran ist auch nichts auszusetzen... Solange man seine Mitmenschen nicht vergisst.
Wir haben die Einstellung, dass wenn es uns gut geht, die Welt heil ist und alles seinen gewohnten Gang geht. Solange wir bester Gesundheit sind und unsere Taschen voll, scheint uns nichts aus der Ruhe bringen zu können. Alles ist dann bekömmlich und schön.
Sehen wir jedoch einen hilfebedürftigen Menschen auf der Straße, so werfen wir höchstens einen flüchtigen Blick auf ihn und laufen bzw. fahren weiter. Sehen wir Bilder der Dritten Welt von fast verhungerten Säuglingen, sind wir zwar oft gerührt, verlieren auch mal eine Träne, aber nach wenigen Minuten beim Umschalten ist dieses wieder vergessen, nach dem Motto: "Aus den Augen, aus dem Sinn", denn Hunger und Krankheit und Leiden passt ja nicht in unsere heile Welt. Doch dieser Säugling, hat nach dem Umschalten noch immer dieselben Probleme, er kann sein Leben nicht einfach wegschalten, er hat noch immer Hunger und aber Millionen, wenn nicht Milliarden Kinder und Menschen haben auch während Diese Zeilen gelesen werden Hunger.
Für uns steht es außer Frage, uns einmal für mehr als nur wenige Minuten in die Lage eines benachteiligten zu versetzen, mal zu sehen wie es ist, wenn man nicht sehen, kann, nicht hören, nicht gehen oder sprechen. Wir wissen auch nicht wie das Gefühl ist, wenn man nicht weiß, wann man seine nächste Mahlzeit bekommt. Wir alle kennen zwar das Gefühl von Hunger, aber jedes mal, wenn wir hungrig sind, wissen wir: "später irgendwann gibt es ja eh zu essen."
Das unerfreulichste jedoch ist, dass unsere Mitmenschen, welche benachteiligt sind, es merken, dass sie von vielen ignoriert werden, dass sie als etwas belastendes gesehen werden, obwohl sie es nicht sind. Sie wissen es, dass man bewusst Augenkontakt mit ihnen meidet, dabei wäre soviel getan, wenn man ihnen bereits nur ein wärmendes "Lächeln!" schenkt .
Ich bitte all diejenigen, die diese Zeilen gelesen haben, den Inhalt nicht wieder in Vergessenheit geraten lassen, sondern es sich zu Herzen nehmen. Es gibt viele Wege zu helfen, sei es mit einer Patenschaft, sei es mit Spenden an eine Einrichtung für Hilfsbedürftige, sei es mit Spenden zur Bekämpfung von Krankheiten, sei es mit der Hilfe sowohl materiell, als auch immateriell innerhalb der eigenen Familie, oder sei es einfach nur durch ein Lächeln für ein Mitmenschen.